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Flechtspitzen

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Flechtspitzen
Als vermutlich erste und damit älteste Klöppelspitze hat sich die Flechtspitze Anfang des 
16. Jahrhunderts entwickelt. Diese zunächst schmalen und einfachen Flechtspitzen wurden mit sich kreuzenden, vierfädigen Flechten in geometrischen Mustern gearbeitet und folgten in ihrer Musterung bald der Reticella-Nadelspitze. Bereits im 16. Jahrhundert entwickelten sich breitere und aufwändigere Muster und die Klöppelspitze verbreitete sich im Laufe der Zeit über ganz Europa.
 
Heute wird bei den Flechtspitzen nach ihrer regionalen Herkunft zwischen Guipure, Cluny, Bedfordshire, Malteser usw. unterschieden. Die Übergänge zwischen den Guipure-Spitzen und Cluny-Spitzen sind fließend und die Verbindungen können auch verschieden geklöppelt werden.
 
Die hier gezeigten Entwürfe greifen sowohl die Musterungen der alten Flechtspitzen in Form der „geklöppelten Reticella“ auf, zeigen aber auch moderne Entwicklungen.
 
Viel Spaß beim Klöppeln!
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